Mannschaften - Main-Taunus Schachvereinigung2018 / 2019


Hofheim 3 - Main-Taunus-LigaLink Tabelle der Maintaunusliga

4. Runde am 09.12.2018

    SV 1920 Hofheim 3         -  SC Bad Soden 2             3.0 : 5.0
1.  Begri, Felix              -  Rödiger, Thomas            0.5 : 0.5
2.  Bajorski, Leszek, Dr.     -  Grossjohann, Daniel          0 : 1
3.  Meilinger, Claus          -  Dietz, Gerolf                0 : 1
4.  von Krüchten, Volker      -  Veenstra, Sander           0.5 : 0.5
5.  de Lorenzi, Norbert       -  Ackermann, Robert            1 : 0
6.  Füll, Klaus-Dieter        -  Rittberger, Ruben            1 : 0
7.  Happel, Jürgen            -  Lauxmann, Andreas            0 : 1
8.  Cretu, Laurentiu          -  Zöller, Raimund              - : +

Kurzfristig zu acht, ganz kurzfristig dann doch nur zu siebt, bei DWZ Vorteil auf unserer Seite. So sah es nach einer Stunde aus:
0 : 1

Geblendet vom Sieg der letzten Runde, war der MF trotzdem optimistisch und wurde auch prompt des besseren belehrt!

Leszek ( 2 ), gegen die Petrov - Verteidigung - immer mit etwa ausgeglichener Stellung, hatte die Zeit überschritten im 38sten Zug.
0 : 2

Claus ( 3 ) ließ, mit deutlich besserer Stellung seinen König alleine in seiner luftigen Hütte mit der fremden Dame und deren Gefolge tanzen.
0 : 3

Klaus-Dieter ( 6 ) war beim Angriff auf die gegnerische Rochadestellung schneller und erbeutete zwei Bauern. Das reichte zum Sieg.
1 : 3

Norbert ( 5 ) hatte im Spiel mit Damen und ungleich farbigen Läufern den besseren Angriff und gewann.
2 : 3

Jürgen ( 7 ) stand leider immer etwas schlechter und hatte im Endspiel T + L gegen T + L zwei Bauern weniger. Die Läufer waren leider gleichfarbig und so war alles Aufbäumen zwecklos.
2 : 4

Felix ( 1 ) mit D + S gegen D + L bei asymmetrischer Bauernverteilung wollte noch kämpfen. Nicht richtig war seine Einschätzung nach dem Damentausch Vorteil zu erlangen. Er bekam, wohl auch zur Absicherung des Sieges, ein Remis geschenkt.
2,5:4,5

Volker ( 4 ) und sein Gegner betrieben Studien zum Turmendspiel. Zunächst zwei gegen zwei, wobei der Gegner besser stand. Frei nach dem Motto „Zeig du mir wie es geht, ich verteidige lieber“ tauschte dieser einmal Türme und schenkte dabei Volker einen Freibauern! Alle anwesenden Spieler nebst den beiden Kontrahenten lernten dann: Ein Turm hält gegen zwei weiter voneinander entfernte Bauern auf der siebten Reihe Remis.
3 : 5

Verdient verloren, wobei die beiden Siege sehr gefällig waren, hatten aber sonnst etwas zu uninspiriert agiert oder waren wie der MF von allen guten Geistern verlassen.
(Claus Meilinger)